Widdermarkt 2019 am 9. März in Visp

Die Maximumwidder der Kategorie 6B gehören Edgar Bärenfaller aus Termen, Adolf und Roger Burgener aus Termen, Loris und Paul Schmid aus Ausserberg, Ernst Fercher aus Glis-Gamsen, Roger und Flavio Oggier aus Baltschieder, Erwin Locher aus Niedergampel, Familie Beat Escher aus Termen, Urban Schnydrig aus Naters-Blatten und Stefan Schnydrig aus St. Niklaus
Die Maximumwidder der Kategorie 6B gehören Edgar Bärenfaller aus Termen, Adolf und Roger Burgener aus Termen, Loris und Paul Schmid aus Ausserberg, Ernst Fercher aus Glis-Gamsen, Roger und Flavio Oggier aus Baltschieder, Erwin Locher aus Niedergampel, Familie Beat Escher aus Termen, Urban Schnydrig aus Naters-Blatten und Stefan Schnydrig aus St. Niklaus
Die Maximumwidder der Kategorie 6 A gehören Marcel und Phlipp Millius aus Eggerberg, Familie Beat Escher aus Termen, Helmut und Pascal Dini aus Niedergesteln und Hans Kalbermatter aus Niedergesteln.
Die Maximumwidder der Kategorie 6 A gehören Marcel und Phlipp Millius aus Eggerberg, Familie Beat Escher aus Termen, Helmut und Pascal Dini aus Niedergesteln und Hans Kalbermatter aus Niedergesteln.
Die Familie Beat Escher aus Termen ist Züchter des Maximumwidders der Kategorie 5 A
Die Familie Beat Escher aus Termen ist Züchter des Maximumwidders der Kategorie 5 A
Florian und Fabian Millius aus Eggerberg, Jakob Wasmer aus Baltschieder sowie Wyer & Zeiter aus Glis-Gamsen stellen die Maximumwidder der Kategorie 5 A.
Florian und Fabian Millius aus Eggerberg, Jakob Wasmer aus Baltschieder sowie Wyer & Zeiter aus Glis-Gamsen stellen die Maximumwidder der Kategorie 5 A.
Die Maximumwidder der Kategorie 4B stammen aus der Zucht von Erich & Sylvia Amstutz aus Grächen, Marcel und Philipp Millius aus Eggerberg, Alban und Alex Pfammatter aus Mund, Daniel Anthamatten aus St. Niklaus.
Die Maximumwidder der Kategorie 4B stammen aus der Zucht von Erich & Sylvia Amstutz aus Grächen, Marcel und Philipp Millius aus Eggerberg, Alban und Alex Pfammatter aus Mund, Daniel Anthamatten aus St. Niklaus.
Die Maximumwidder der Kategorie 4A kommen aus dem Stall von Peter Pfammatter aus Lalden sowie Leo Nanzer aus Mund. Daniel und Matteo Steiner präsentierten gleich zwei Maximumwidder
Die Maximumwidder der Kategorie 4A kommen aus dem Stall von Peter Pfammatter aus Lalden sowie Leo Nanzer aus Mund. Daniel und Matteo Steiner präsentierten gleich zwei Maximumwidder
In der Kategorie 3 stellten Edwin und Kilian Schnmydrig aus Mund, Roger und Flavio Oggier aus Baltschieder, Alfons Leiggener aus Ausserberg sowie die Gebrüder Eggel aus Naters-Blatten die Maximumwidder.
In der Kategorie 3 stellten Edwin und Kilian Schnmydrig aus Mund, Roger und Flavio Oggier aus Baltschieder, Alfons Leiggener aus Ausserberg sowie die Gebrüder Eggel aus Naters-Blatten die Maximumwidder.
In der Kategorie 2 B standen die Frauen der Gebrüder Eggel aus Naters-Blatten mit zwei Maximumwiddern auf der Bühne.
In der Kategorie 2 B standen die Frauen der Gebrüder Eggel aus Naters-Blatten mit zwei Maximumwiddern auf der Bühne.
Die Maximumwidder der Kategorie 2 A stammen aus der Zucht der Gebrüder Wyssen aus Eggerberg sowie von Sven und Beat Dirren aus Agarn.
Die Maximumwidder der Kategorie 2 A stammen aus der Zucht der Gebrüder Wyssen aus Eggerberg sowie von Sven und Beat Dirren aus Agarn.

Jedes Jahr anfangs März findet der traditionelle Widdermarkt statt und zwar auf dem grossen Platz beim Schulhaus  Sepp Blatter. Die Züchterinnen und Züchter fiebern dem Widdermarkt jeweils miit grosser Spannung entgegen. Zuerst geht es um die Frage ob der angemeldete Widder überhaupt aufgeführt werden kann oder ob er sich wegen Verletzung oder Krankheit in einer schlechten Tagesform befindet. Ist der Widder schliesslich auf Platz beginnt das grosse Zittern um die Anzahl Punkte, die das Tier von den Fachexperten zugesprochen erhält. Bewertet werden die Rassenmerkmale, Typ, Fundament und Wolle. Erhält der Widder gar bei allen Positionen eine Maximumnote ist die Freude bei Züchter und Züchterin natürlich gross. Erhält ein Schützling eine von Züchter und Züchterin gefürchtete Eins, dann kann die Stimmung schon mal rapide kippen. Seit 2015 müssen die Experten in einer zusätzlichen Spalte erklären, warum sie die Note 1 gegeben haben. Die Gründe sind Z = Zähne, F = Farbe und W = Wolle. 
Während der Bewertung von 8:00 bis 12 Uhr ist der Platz für die Experten reserviert. Zaungäste sind aber willkommen. Anschliessend ist der Platz für alle Interessierten zugänglich. Eine Kantine mit einheimischen Spezialitäten (Essen und Getränke) sorgt für das leibliche Wohl von Züchtern und Gästen. Um 14:00 Uhr können unzufriedene Züchter ihre Schützlinge zum Rekurs aufführen. Anschliessend findet die Präsentation der Maximum-Widder und die Abgabe der Ehrenpreise statt.

Raten Sie einmal, wer gespannter ist! Der Widder oder der Züchter, der während der Bewertung aussen vor bleiben muss.
Raten Sie einmal, wer gespannter ist! Der Widder oder der Züchter, der während der Bewertung aussen vor bleiben muss.

Im Volksmund wurden die Widdermärkte oft auch als "Vatertag" bezeichnet. In manchem Betrieb arbeiten die Frauen wohl sehr viel mit, das Aufführen der Widder bleibt aber mehrheitlich den Männern vorbehalten. Die Frauen schauen derweil daheim zum Rechten. Heute ist dies jedoch weniger ausgeprägt mehr. Vielfach kommen die Paare gemeinsam auf Platz und erledigen später die Arbeit zu Hause auch gemeinsam.
Dieses gelebte Walliser Kulturgut vermag jedes Jahr viele Freunde der Schwarznasenschafe anzuziehen. Dabei werden die Widder nicht nur von den Schauexperten streng begutachtet und punktiert, sondern müssen auch den kritischen Blicken der Züchterkollegen standhalten
Fiebern Sie mit am grossen Tag der Schwarznasen-Widder und lassen Sie sich in der Kantine auf Platz verwöhnen.